Ausstellung

Hubert Schmalix

Hubert Schmalix (g. 1952 in Graz, lebt und arbeitet in Los Angeles, Kalifornien) widmet sich dem malerischen Akt als sinnliches Ereignis. Farbe und Figuration verzichten auf das narrative Moment und verpflichten sich in der Auflösung klassischer Genres in eine ornamentale Syntax ganz der Rückführung in das Wesenhafte – der Intensität und Materialität von Malerei. Eine Syntax, die in ihrer Flächigkeit, ihrem teppichhaften Wandcharakter an gotische Kirchenfenster erinnert und die immer wiederkehrenden Kernfragen als Triebfeder im Entstehungsprozess von Malerei vergegenwärtigt: Wie sieht eine Oberfläche aus? Wie sitzt die Farbe? Wie stehen Fläche und Linie zueinander? Hubert Schmalix kann auf zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen zurückblicken. Seine Arbeiten waren bereits mehrfach im Rahmen der Biennale in Venedig zu sehen und wurden zuletzt 2015 im Bank Austria Kunstforum Wien mit einer umfangreichen Einzelausstellung gewürdigt. Schmalix ist Träger des Preises für Bildende Kunst der Stadt Wien. Hubert Schmalix hatte eine Professur an der Akademie der Bildenden Kunst in Wien inne und lehrte an der UCLA.

Biography

Curriculum Vitae

  • 1952 geboren in Graz, Österreich
  • 1986 – 1987: Gastprofessur an der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien
  • 1992 – 2005: Gastprofessur an der UCLA Los Angeles, Kalifornien
  • 1999 – 2006: Professur an der Akademie der Bildenden Künste, Wien

 

 

Museum Exhibitions (Selection) 

  • 2015

  • Hubert Schmalix, Bank Austria Kunst Forum Wien (s, c)

 

  • 2008

  • Nach 1970. Österreichische Kunst aus der Albertina, Albertina, Wien (g, c)

 

  • 2007

  • Hubert Schmalix, Figur und Farbe, Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum (s, c)

 

  • 2006

  • Österreich 1900 – 2000, Konfrontationen und Kontinuitäten, Museum Sammlung Essl, Klosterneuburg/Wien (g, c)

 

  • 2005

  • Die sinnliche Moderne, Museum der Moderne, Salzburg (g, c)
  • Figur und Wirklichkeit, Bank Austria Kunstforum Wien in Kooperation mit dem Innsbrucker Stadtmuseum und dem Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck (g, c)

 

  • 2004

  • Il Nudo, Galleria d´Arte Moderna, Bologna
  • Neue Wilde, Eine Entwicklung, Museum Sammlung Essl, Klosterneuburg Wien (g, c)

 

  • 2003

  • Support 1 – Die neue Galerie als Sammlung, Neue Galerie Graz am Landesmuseum Joanneum (g)

 

  • 2001

  • Desire, Ursula Blickle Stiftung Kraichtal / Galleria D´Arte Moderna, Bologna (g)

 

  • 2000

  • Milch vom ultrablauen Strom, Kunsthalle Krems / Kunsthalle Düsseldorf (g, c)

 

  • 1999

  • 1949 – 1999, Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (g, c)

 

  • 1998

  • Schöpferische Dichte, Österreichische Kunst in der Sammlung Würth, Museum Würth, Künzelsau (g, c)

 

  • 1997

  • KünstlerInnen, Kunsthaus Bregenz, (g)

 

  • 1996

  • Dommuseum Salzburg (s)

 

 

Grants and Awards

  • 1998: Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst

 

 

Bibliography (Selection)

  • Schmalix; Katalog zur Ausstellung im Bank Austria Kunstforum Wien, Hrsg. Ingried Brugger und Florian Steininger, 160 Seiten, 2015 Kehrer Verlag, Heidelberg Berlin – ISBN: 978-3-86828-551-2

 




Works

Untitled, 2017
Öl auf Leinwand, 175 x 130 cm

Untitled, 2017
Öl auf Leinwand, 175 x 130 cm

Untitled, 2017
Öl auf Leinwand, 175 x 130 cm

Untitled, 2017
Öl auf Leinwand, 130 x 100 cm

Untitled, 2017
Öl auf Leinwand, 130 x 100 cm

Untitled, 2017
Öl auf Leinwand, 130 x 100 cm